Too Lost hat über Veriff eine KI-gestützte KYC-Verifizierung (Know Your Customer) eingeführt, die beim Onboarding und darüber hinaus mehrere Sicherheitsebenen hinzufügt. Dieses System verlangt von allen Nutzern, ihre Identität zu bestätigen, was dazu beiträgt, betrügerische Akteure auszuschließen und gleichzeitig sicherzustellen, dass legitime Künstler ihre Musik vertrauensvoll verbreiten können.
Die finanziellen Auswirkungen von Streaming-Betrug sind erschütternd. Jedes Jahr bleiben Tantiemen in Höhe von Hunderten von Millionen unbezahlt, während Betrüger von gefälschten Künstlern, Remixen und manipulierten Streams profitieren. Durch die Durchsetzung von KYC-Anforderungen verschließt Too Lost Betrügern den Zugang und schützt die Integrität des digitalen Vertriebs. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Verpflichtung zur Identitäts- und Gesichtsverifizierung böswillige Akteure abgeschreckt hat: Tausende betrügerischer Konten wurden bereits gesperrt und mehr als 95 % der früheren Probleme mit Inhalten gelöst.
Letztendlich ist KYC nicht nur eine Compliance-Maßnahme. Es ist ein Weg, den Wert der Musik selbst zu schützen. Indem Too Lost die Messlatte für Transparenz und Sicherheit höher legt, will das Unternehmen sicherstellen, dass Künstler und Labels fair vergütet werden, und gleichzeitig das Vertrauen im gesamten Musik-Ökosystem stärken. Dieser Ansatz steht im Einklang mit breiter angelegten Brancheninitiativen wie der Music Fights Fraud Alliance und signalisiert ein gemeinsames Engagement dafür, Streaming-Plattformen fair, gerecht und betrugsfrei zu halten.